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AKSB Marburg e.V.

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Im Rahmen der internationalen Wochen hat das Kinderhaus des AKSB ein offenes Angebot für alle Kinder und Jugendlichen des Waldtals durchgeführt.

 

Am Mittwoch, den 29.Mai 2015 fand auf dem Gelände des Spielplatzes "Am Rain" ein Lagerfeuer-Nachmittag statt. Unter dem Motto "Feuer und fremde Genüsse" wollten wir Spezialitäten aus verschiedenen Ländern kennenlernen und gemeinsam am Feuer sitzen.

Dazu hatten die Mitarbeiter des Kinderhauses die Kinder um ihre Hilfe gebeten. Sie baten darum, Speisen aus den Herkunftsländern ihrer Eltern mitzubringen.

Außerdem stellte das Team klassisches Lagerfeueressen bereit: Stockbrot mit Kräuterbutter, Feuerkartoffeln mit Kräuterquark und einen Salat. 

 

Als das Feuer brannte, kamen die Kinder zusammen und tatsächlich hatten einige Kinder mit Hilfe ihrer Eltern einen Beitrag zum Buffett beizusteuern.

 

Zum Beispiel brachte Susanna Aladuschki mit Apfel mit und Timofej einen Apfelkuchen. Die verschiedenen Spezialitäten wurden in kleine Stücke geteilt, so dass alle Kinder die Möglichkeit hatten, sie zu probieren. Natürlich machten sich alle Kinder ihre eigenen Stockbrote über dem Feuer und genossen in gemütlicher Atmosphäre das schöne Beisammensein.

 

 

Aladuschki   Apfelkuchen  

Bouldern und Klettern – warum es manchmal für alle ganz cool ist, an die Decke zu gehen

Am 5.11. zeigten sich alle Beteiligten bei einer Aktion des Kinderhauses begeistert, als die Kinder „die Wände hochgehen konnten“. Manche von ihnen „gingen sogar an die Decke“. Was gemeinhin Ausdruck von Stress, Wut und Zorn ist, bekam in der Kletterhalle des DAV eine ganz andere Bedeutung und beinhaltete Begeisterung, Mut und Spaß.

Zwei Stunden verbrachten 8 Mädchen und Jungen des Stadtteils im Alter von 10-13 Jahren damit, unter Anleitung von Ricardo, einem Klettertrainer, die Klettermöglichkeiten und die eigenen Grenzen zu testen. Die größte Herausforderung bestand augenscheinlich darin, den Ansagen des Trainers Gehör zu schenken und ihnen immer zu folgen; die Aufregung und Lust aufs Klettern waren einfach enorm groß. Gut, dass sich Ricardo und Penny- eine zukünftige Trainerin, nicht der Supermarkt!- nicht aus der Ruhe bringen ließen. Denn Vorsicht und Rücksichtnahme sind beim Klettern besonders wichtig.

Damit die Kinder nicht zu sehr strapaziert wurden, durften sie dann allerdings nach einer kurzen Einführung über die Verhaltensregeln sehr schnell an die Wände zum Bouldern. Bouldern ist Klettern ohne Sicherungsseil bis zu einer maximalen Höhe von 3-4 Metern. Bei einem Sturz fängt ein

Nachdem sich die Kinder hier an kurzen Kletterrouten ausgiebig aus-probiert hatten, ging es zurück in den Gruppenraum, um die Ausrüstung komplett zu machen. Enge

 unbequeme Kletterschuhe trugen die Kinder bereits. Diese sind nötig, damit man selbst auf daumendicken Absätzen an der Wand noch gut Halt findet. Hinzu kam nun noch der Klettergurt, an dem man ins Sicherungsseil eingebunden wird. Dann konnte es auch in luftigere Höhen gehen. Dabei sicherten die Erwachsenen, während die Kinder soweit die Wände hochklettern konnten, wie es ihr persönliches Empfinden oder aber die Wandhöhe zuließen. Es war toll ihnen dabei zuzusehen, wie unterschiedlich jedeR Einzelne die Sache anging: Vorsichtig, jeden Schritt bedacht wählend, flink und ohne nachdenken zu müssen, mit Pausen oder in Einem durch - alles ging und alles war gut. Manche fühlten sich sofort zuhause in der Wand für andere war es mehr ein Besuch.en die Bodenmatte auf, die den ganzen Raum bedeckt. Dabei achteten die Kinder und Erwachsenen darauf, dass nicht doch einmal zwischen Kletternden und Matte andere Menschen standen, die sonst gefährlicherweise den Sturz auffangen würden.

Fazit: Eine tolle Aktion mit viel Spaß, supernettes und kompetentes Personal der Kletterhalle nur leider ein kostspieliges Hobby, wenn man öfter klettern möchte. Auf der anderen Seite: Computerspiele, Handys und Co sind im Verhältnis viel teurer. Und an was werden sich Kinder später wohl mit mehr Begeisterung zurück erinnern?

 

Schnupperkurs Jujutsu

Am Samstag, den 08. März fuhren 6 Jungen im Alter von 6-9 Jahren gemeinsam zu einen Jujutsu-Training nach Wehrda. Jujutsu ist eine moderne Selbstverteidigungsart, die auf Techniken der japanischen Kampfkunst entwickelt wurde. Interessant dabei ist, dass diese Techniken auch dann funktionieren, wenn man dem Gegner körperlich unterlegen ist. Holger Becker vom Dojo Wehrda erklärte den Jungens, dass es bei Jujutsu nicht um den Angriff, sondern um die Verteidigung geht. Das war für manche Teilnehmer nahezu enttäuschend, denn der Mattenboden lud ja geradezu dazu ein, sich erst mal einen kleinen Kampf zu liefern. Die Kinder kamen aber dennoch auf ihre Kosten: sie lernten einen Angriff abzuwehren, sich fallen zu lassen und hatten zuletzt die Möglichkeit, ausgerüstet mit Schaumstoffschwertern und Helmen, einen kleinen Wettkampf auszutragen. Als am Ende alle Teilnehmer mit einem weißen Gürtel das Dojo Wehrda verließen, waren sich alle einig, das es voll Spaß gemacht hat und der ein oder andere trägt sich sogar mit dem Gedanken, sich fürs Training anzumelden.

 

 

 

Am 27. März 2014 ist boys` and girls´ day

Viele Fünft- und Sechstk-Boy-GirlsDayklässler_innen haben sich im offenen Haus über den boys` bzw. girls`day informiert. Dabei wurde zunächst überlegt, was typische Männer- und Frauenberufe sind und im Internet nach passenden Angeboten recherchiert. Einige Schüler_innen haben schnell etwas Geeignetes gefunden, bei anderen passten Vorstellung und Angebot noch nicht zusammen. Dann ging es in die Praxis, denn jetzt hieß es Kontakt mit den betreffenden Praxisstellen aufzunehmen. Alle Schüler_innen haben ihre Anfragen eigenständig telefonisch oder per e-mail gestellt. Dabei war das Telefonieren besonders aufregend, denn die Kids mussten alle Infos im Kopf haben und sich höflich ausdrücken. Alle Beteiligten haben diese Aufgabe wunderbar gemeistert. Und so heißt es am 27. März: Kinder betreuen, im Drogeriemarkt arbeiten, einer Schneiderin über die Schulter schauen oder in die Computerbranche reinschnuppern.

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Spiel- und Sporttreff
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