Mit der Freizeit in das Elsass haben wir gleich ein Highlight an den Jahresanfang gelegt.

Wenn 11 Jugendliche sich regelmäßig treffen, austauschen, gemeinsam diskutieren und planen, kann schon einmal eine dreitägige Fahrt zustande kommen.

 

 

 

Geplant, getan. In der letzten Winterferienwoche fuhren wir gemeinsam nach Ortenberg bei Offenburg, das ca. 25 km entfernt von Straßburg liegt und eine Jugendherberge in einem Schloss bietet, in der wir unterkamen.
Am Ankunftstag blieb uns Zeit, Offenburg zu besuchen, die Stadt -und vor allem deren Geschäfte- zu erkunden, gemeinsam in einer Pizzeria zu Abend zu essen (sehr lecker, da waren wir uns einig) und natürlich das Schloss unsicher zu machen.

Am zweiten Tag ging es dann ab nach Straßburg ins Europäische Parlament. Wider alle Befürchtungen verbrachten wir dort eine recht kurzweilige Führung, in der wir die Arbeit und Funktion des Europäischen Parlaments geschildert bekamen.

Unsere Führerin war begeistert über die interessierten Fragen der Jugendlichen und so verging die Zeit in guter Stimmung. Die erfuhr allerdings einen Dämpfer, weil uns der Wettergott übel mitspielte, die Fahrerei zu lange dauerte und hier und da in der Gruppe unterschiedliche Interessen herrschten, die miteinander verhandelt werden mussten; was sich aufgrund der schlechten Parksituation und des Sturzregens auch nicht gerade leicht bewältigen ließ. Letztlich landeten wir in einer Shoppingmall, in der zumindest erst einmal der Hunger gestillt werden und etwas gebummelt werden konnte.

Den Rest des Abends verbrachten wir, wie sich das für jede Fahrt gehört, in der Jugendherberge, mit unterschiedlichen Ansichten und Verhandlung darüber zwischen den Mitarbeiter*innen des AKSB und den Jugendlichen. Am nächsten Morgen hieß es dann schon wieder Koffer packen und den Heimweg antreten. Da das Wetter sich etwas gebessert hatte und wir nicht einfach so die Rückfahrt antreten wollten, machten wir einen Zwischenstopp in Heidelberg. Eine wirklich schöne und interessante Stadt mit einem lustigen Parkhauswächter. In kleinen Gruppen hieß es hier noch einmal Läden und Futterstellen unsicher machen, bevor wir endgültig die Heimfahrt antraten.
Auch wenn wir alle ganz schön müde waren und es manche Widrigkeit gab, möchten wir doch darauf wetten, dass sich alle gerne zurückerinnern werden und das ein oder andere Erlebnis auch in ein paar Jahren für
gemeinsamen Gesprächsstoff sorgen wird. Und das ist eine gute Sache!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok